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Aktuell

20. April 2016:

Der Fachverband Außenwerbung e.V. (FAW) warnt vor einem Dammbruch in der Werbe- und Informationsfreiheit:

Kommt es zur Umsetzung eines vollständigen Tabakwerbeverbots, wie es derzeit von der Bundesregierung diskutiert wir, könnte schon bald eine Vielzahl weiterer Produkte von der zunehmenden Eingriffsbereitschaft des Staates in marktwirtschaftliche Grundrechte betroffen sein.

Dabei geht die Argumentation für ein solches Verbot von einer falschen Kausalität zwischen Produktwerbung und Konsum aus, wie die Politiker aus ihren eigenen Erfahrungen mit der Parteienwerbung sehr wohl wissen müssten.

Nähere Informationen finden Sie hier in der Presseinformation des FAW

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